Zwei Rennen als Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen
Dennis Fetzer: „Wir wissen, dass die Pace stimmt.“
Am kommenden Wochenende reist Dennis Fetzer mit Rückenwind zu den ADAC 24h Qualifiers, den Läufen vier und fünf der Nürburgring Langstrecken-Serie 2026. Nach dem umkämpften zweiten Platz in der Klasse SP9 Pro-Am bei NLS2 ist das Ziel klar gesteckt: der nächste Angriff auf das Podium – diesmal mit Blick nach ganz oben.
Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Felipe Fernandez Laser und Mateo Villagomez wird der 24-jährige Gießener erneut im Aston Martin Vantage GT3 EVO #35 von Walkenhorst Motorsport antreten. Für das Trio gilt es nun, bei den zwei vierstündigen Rennen am Samstag und Sonntag die starke Form zu bestätigen, um sich im hochklassig besetzten Feld der GT3-Fahrzeuge im Spitzenbereich zu etablieren.
Gleichzeitig werden die beiden Läufe als letzte Bewährungsprobe vor dem legendären ADAC RAVENOL 24h Nürburgring genutzt. Denn im Gegensatz zu den regulären Läufen der NLS wird am offiziellen Qualifikationswochenende die 24h-Variante des Nürburgrings befahren. Das Layout mit insgesamt 25,378 Kilometer Streckenlänge entspricht auch der Konfiguration des 24-Stunden-Eifelklassikers von 14. bis 17. Mai.
Die Kombination aus anspruchsvoller Nordschleife und schneller Grand-Prix-Strecke mit wechselnden Wetterbedingungen kommt Dennis Fetzer entgegen: Zuletzt startete er 2024 bei den ADAC 24h Qualifiers, wo ihm mit dem Mercedes-AMG GT3 zwei Klassensiege in der SP9 Pro-Am gelangen. Mit einem guten Ergebnis können er und seine Teamkollegen wichtige Daten und ausreichend Selbstvertrauen für das Motorsport-Highlight nächsten Monat sammeln.
Das erste Qualifying findet am Samstag, 18. April, um 8:30 Uhr statt. Beim Vier-Stunden-Rennen am Abend um 17:30 Uhr wird rund die Hälfte der Zeit im Dunkeln absolviert. Am Sonntag, 19. April, beginnt das Qualifying bereits um 8:15 Uhr. Rennstart ist um 13:00 Uhr.
Dennis Fetzer: „Die Qualifiers sind für uns ein extrem wichtiges Wochenende und die letzte Standortbestimmung vor dem 24-Stunden-Rennen. Diese Streckenkombination des Nürburgrings stellt noch einmal andere Anforderungen, darauf wollen wir uns bestmöglich einstellen und zwei saubere Rennen fahren. Nach dem starken Ergebnis zuletzt wissen wir, dass die Pace stimmt. Wenn alles passt, können wir in unserer Klasse definitiv um die vorderen Plätze fahren.“


